Folge 43: Natalya, Doktor und Georges

Inflation und Wirtschaftskrise? Pustekuchen! Auch, wenn bei Jürgen das Bestellen von Büchern nicht mehr portofrei läuft, ist dieser Podcast nach wie vor kostenlos. Kostenlos sind auch die Einblicke in Platin-Papst Jürgens Spieleabenteuer. „Slaps & Beans“? Durchgespielt. „New Tales from the Borderland“? So gut wie abgeschlossen. Gepriesen werden außerdem „To the Moon“ und „Unusual Findings“, während „Stein’s Gate“ – nun, hört selbst. Roland hat dank „Akte X“ und der Schwesterserie „Millennium“ derweil wenig Spielerisches zu berichten, investierte jedoch in das „Condemned“-Duo für die Xbox 360, das von einem bajuwarischen Gericht im Jahr 2008 bundesweit einkassiert wurde. Und er holte sich für keine 20 Dollar einen Zylonen ins Haus. Jürgen gemahnt indes, dass auf Disney+ in Bälde Dr. Who zu Gast sein werde, der inzwischen das 60. Jubiläum feiert. Mal sehen, ob wir in 58 Jahren noch vor dem Mikro sitzen.

Während Jürgen über Flohmärkte streift und Roland „Tiptoi“-Bücher und -Spiele erklärt, sitzt letzterer an so manchem Lektoratsprojekt und hört dabei viel Musik. Derzeit ist das Klaviermusik aus dem 1950ern: Georges Cziffras komplette Studioaufnahmen aus dem Hause Erato/Warner sind ein echter Genuss. Und dann waren da noch die Hörerfragen und eine deutsch-türkische-Begegnung beim Online-Lebensmittelkauf – einmal ist immer das erste Mal. Zum ersten Mal ist auch Remington Steele, pardon, Pierce Brosnan im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs. „Goldeneye“ war der Startschuss für vier Bond-Filme mit dem bestens frisierten Schauspieler, der 1995 nach längerer 007-Abstinenz erneut weltweite Begeisterungsstürme auslöste. Halten die auch 27 Jahre später an? Oder ist davon nur ein laues Lüftchen geblieben? Und was hat Thomas Anders auf Kuba zu suchen? Fragen, die einmal mehr nur Off Topic beantworten kann.

(Aufgenommen am 29. Oktober 2022)

30 Gedanken zu „Folge 43: Natalya, Doktor und Georges“

    1. Wir Buchhändler haben in Frankfurt eine Berufsschule, den Mediencampus. Kostet zwar, ist aber im Gegensatz zur Berufsschule vor Ort in zwei Blöcken zu ungefähr 8 Wochen. Mieses Essen, aber dafür lauter Bekloppte, die den gleichen Beruf lernen wollen.
      Auf dem Gelände gibt es auch eine kleine Ausbildungsbuchhandlung, in der abends auf einem winzigen Fernseher auch gerne mal Filme geschaut wurden. Ich bin ein einziges Mal hingegangen und wusste nach drei Minuten Film, dass das ein riesiger Fehler war. Texas. Was habe ich gelitten, was habe ich innerlich geflucht. Und die Tür der Buchhandlung war abgeschlossen! Es war die Hölle!

    2. Hey, ich habe zum Start des Podcasts vielleicht ein Glas Wasser und eine Tasse Tee intus. Dazu kommt dann noch ein Tee und der Wodka beim Bond-Segment, letzterer läuft dann gerne mal fix durch, ob der schieren Kälte im Glas. 😉 Aber sonst schlafe ich auch jede Nacht durch. 😉

  1. „Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem“ Ich erinnere mich dunkel, sehr dunkel. Der war richtig sche*sse …

    Am Sprung zum Kinofilm scheitern viele Komiker/Entertainer. Als Comedian auf der Bühne fand ich Helge Schneider damals eigentlich ganz lustig – aber die Sorte Humior altert auch nicht gut.

    1. Er war und ist leider in überhaupt keinem Bereich meine Art von Komiker. Ich weiß, dass er ein brillanter Musiker sein soll. Nur leider lebt er das in seiner Kunst ja nicht aus. Gibt es ja manchmal, dass da irgendwas einfach nicht kompatibel ist. Helge Schneider und ich sind so ein Fall 🙂

  2. Wieder sehr unterhaltsam, wie immer eigentlich. Außer es geht um *hust* und *hust*…

    Interessante Beschreibung des Xbox-Launch-Events. Unterliegen die beiden beschriebenen Bilder, die Du Jürgen geschickt hast, einem NDA oder dürfen wir die auch sehen, Roland? Natürlich nur wenn Du möchtest!

    Galactica 1980 ist kein Spin-off sondern bildet den Abschluss der Odyssey auf der Suche nach der Erde. Aber außer Commander Adama spielt keiner mehr aus den ersten beiden Staffeln mit. Lediglich Starbuck spielt in der letzten (und einzigen guten) Folge dieser Staffel mit.

    Eine Panzerbesatzung besteht in der Regel aus vier Personen: Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze und der Fahrer. Und ja, zum Fahren eines Panzers wird lediglich der Fahrer benötigt. Ist quasi wie Autofahren. Eine Tankfüllung reicht je nach Panzer für 300 – 500 Kilometer und die können zwischen 40 und 90 Stundenkilometer schnell sein.

    Danke für die sehr ausführliche Beantwortung meiner Fragen. Zur Belohnung gibt es direkt neue Fragen.

    Userfrage an Jürgen: Was hat Dich bewogen Buchhändler zu werden? Wenn die Frage zu indiskret ist, brauchst Du diese natürlich nicht beantworten.

    Userfragen an Roland:
    a) Wie groß ist eigentlich die Flugzeughalle mit der Bundeslade?
    b) Hast Du vor diese irgendwann mal nach Amerika zu transferieren oder bedeutet diese Halle, dass Du vorhast, irgendwann mal nach Deutschland zurückzukehren? Auch hier, wenn zu indiskret, einfach die Frage ignorieren.

      1. Sowohl der Richtschütze als auch der Kommandant haben die Möglichkeit die Bordgeschütze abzufeuern. In der Regel weist der Kommandant den Richtschützen an, welches Ziel er anvisieren soll (rudimentär kann das auch der Kommandant) und der Kommandant feuert dann. In Notsituationen, wenn der Richtschütze zum Beispiel ein Ziel entdeckt, welches den Panzer angreift und keine Zeit mehr bleibt den Kommandanten zu fragen, kann auch der Richtschütze die Bordgeschütze abfeuern.

        Fahren kann man einen Panzer nur vom Fahrerplatz aus.

        Allerdings alles Kenntnisstand von 1992/93 aus meiner Wehrdienstzeit (auch schon 30 Jahre her…). Vielleicht gibt es mittlerweile modernere Systeme. 🙂

  3. Lieber Jürgen, Lieber Roland,

    hier die Läufe beendet. Die restlichen 10 Minuten vom Marathon-Podcast beim Luftholen gehört.

    Oha Helge-Schneider-Filme, 007Schneider, der Opa war am besten. Da musste der Helge immer fast selber lachen. Das waren Zeiten.

    Goldeneye, der schöne Bond wird aber auseinandergenommen. Na da freut Euch auf die Nächsten. Bin da aber eher beim Jürgen und mag den Goldeneye sehr, trotz der unrealistischen Dinge. Hatte ich als junger Mann damals mit Weizenbier fröhlich im Kino gesehen. Vielleicht hatte man es dann auch nicht so kritisch gesehen wie der Roland heute.
    Und OK die Flugzeugszene am Anfang die war schon harter Tobak, aber das war doch extra so gewollt. Das ganze Kino hatte bei der Szene gelacht, das weiß ich noch. Da hatte man auch damals noch was zu lachen. Das Seil bei der Brücke hatte sich doch abgesprengt, so kam er los?
    Das Lachen verging mir dann leider bei den Craig-Filmen die für mich außer dem Namen „Bond“ rein gar nichts mehr mit Bond gemeinsam haben. Da bin ich dann auf Mission Impossible umgestiegen. Hier sind die Geschmäcker natürlich verschieden. Leider werden die nächsten Brosnan-Bonds auch nicht besser. Respekt sich den kommenden üblen „Der Morgen stirbt nie“ nochmal an Rolands Stelle anzuschauen. Ich habe den, glaube ich, nur zweimal ertragen. Oder hatte ich beim zweiten Mal bei der Stuhl-Folter-Szene umgeschaltet?
    Avatar ist wie Herr der Ringe in blau! Interessant, ist aber nicht von mir so ein Kommentar. Muss hier jemand anderes gewesen sein. Fand den Film aber gut. Toller Film. Leider kam der 3D-Effekt nicht so gut rüber wie alle damals gepriesen haben. Hatte auch einen üblen Platz damals im überfüllten Kino erwischt.
    Der X-Box-Event in der Wüste. Tolle Story!
    Und nochmal danke für die Interessanten Hintergrundinfos wieder zum aktuellen Bond. Das es wirklich so viele Modelle waren habe ich nicht erkannt und gewusst.
    Kampfstern Galaktika habe ich die Tage nochmal alle geguckt.(Laufen „on demand“ alle auf Sky). Als Kind dachte ich immer es waren zwei Filme. Im ARD lief dann fast nur noch Angriff der Zylonen. Die erste Staffel wurde kaum gezeigt, weil teilweise fiese Szenen in diesem Casino waren. Da war der damals kleine Toby auch etwas von traumatisiert.
    Ich höre mir jetzt 10 Stunden lang TOS-Brückengeräusche an. Vielen Dank! Gehabt Euch wohl!

  4. Hallöchen,

    wie immer eine wieder sehr unterhaltsame Folge mit vielen interessanten Themen. Leider kommt mein Kommentar „etwas verspätet“, da ich erst nicht schreiben konnte wegen der vielen Arbeit bei uns und dann zusätzlich noch einer schweren Erkältung erlegen bin, die mich nun seit einer Woche gut im Griff hat. Es wird aber wieder langsam besser.

    Zu James Bond und Goldeneye. Erster Auftritt von Pierce Brosnan und mein erster Bond im Kino mit 15 Jahren.

    Als ich Eure Einführung gehört hatte, dachte ich schon oh je, was wird das am Ende für eine Note geben. Daher war ich doch sehr überrascht, daß Ihr noch so halbwegs positiv gewertet habt. Ich muss aber auch sagen, er wirkte heute auf mich und meine Frau, ganz anders als damals. Sicher durch verklärte Jugend Erinnerungen. Trotzdem fanden wir Ihn unterhaltsam und stimmen mit Euch bei Benotung wieder überein (das zweite Mal hintereinander!). Wir sehen Ihn auch zwischen einer 2 und 3. 🙂

    Um noch mal auf einzelne Szenen einzugehen, die Euch merkwürdig bzw. mit Kopfschütteln zurück gelassen haben.

    Die Szene am Anfang beim Staudamm, wo er sich wundersamer Weise vom Bungieseil lösen konnte. Die könnte man so erklären, auch wenn es nicht zu sehen war, das er mit einer Fernbedienung die obere Verankerung gelöst hat.
    Und selbst wenn, es ist ein Bond, das ist manchmal mit Logik, nicht viel weiter zu kommen. Sagt Ihr ja auch des Öfteren. 😉

    Zur Schauspielerin Famke Jansen, der Gegenspielerin von Bond gehört das „Overacting“ seit je und Tag zu Ihren Rollen. Schaut Euch nur mal 96 Hours an.
    Wir fanden das aber nicht so schlimm wie Ihr. Das passte gut zu Ihrer Rolle als irre russische Agentin.

    Zum Schuss aus dem Panzer, auf den heran fahrenden Zug. Unseres Erachtens, ist da Bond nicht zum Schießstand herunter gerutscht und hat dann den Schuss abgegeben? Von da aus hätte sich nämlich die Frage erübrigt, ob man auch oben vom Panzer heraus, nicht nur fahren und lenken kann, sondern auch schießen.

    Und zum Mini Auto bei der Ankunft von Bond in Russland, das war vom Hersteller Fiat, hat man meine Frau zu mir gesagt. Denn so Eines sind Ihre Eltern damals noch hier in Norddeutschland gefahren. 🙂

    Zu Eurer Frage warum plötzlich die Marke BMW in Goldeneye auftauchte. Es gab damals eine Cross Promotion zwischen BMW und der Marke James Bond. Daher war der Z3 zu sehen. Und im gleichen Zug warb man in den Werbespots von BMW für den Film Goldeneye.

    Und zu guter Letzt noch die Beantwortung, woher „Zurück Zu Lück“ bzw. „Danke, Anke.“ kommt. Das war die damals all so beliebte Wochenshow auf Sat 1. Mit Ingolf Lück, Anke Engelke, Bastian Pastewka, Marco Riema, Marcus Maria Profitlich uvm. Habe ich damals geliebt, besonders die Rollen von Otmar Zittlau, Brisko Schneider, Herbert Görgens (Komme ich jetzt ins Fernsehen…?), Ricki usw. 😉

    Dann bis zum nächsten Mal, jetzt versuchen wir erst einmal am Wochenende schleunigst, der Morgen stirbt nie, anzusehen. Damit ich Eure 44. Folge anhören kann.

    Viele Grüße aus dem kalten Leipzig

    Mike

    1. Huhu nochmals nach Leipzig!

      Famke Janssen habe ich auch mal in einem Marvel-Film gesehen, das war weniger übertrieben geschauspielert. Aber in „GoldenEye“ war das schon *sehr* hart, auch nach all den Jahren.

      BMW, klar, das war eine Kooperation. Mich wundert nur, dass sie so einfach mit einer deutschen (!) Marke ankommen, nachdem sie ja Jahrzehnte „Buy British!“ gefahren sind.

      Schöne Grüße!

  5. Hallöchen,

    ich melde mich nach langer Krankheit nun wieder zurück.
    Wie immer sehr unterhaltsame Folge.

    Danke Roland, für die neue, alte Anekdote. 🙂

    Da Ihr über Mark Brandis gesprochen habt. Die Bücher habe ich leider nie gelesen, dafür aber umso mehr die fantastischen Hörspiele gehört. Stehen bei mir alle im Regal. Kann ich nur jedem wärmstens empfehlen, der auch nur ein bisschen was für Science Fiction übrig hat. Die Sprecher toll, Musik und Sounddesign überwältigend. Und es werden auch viele aktuelle jetzige Themen angesprochen, wie Klimakrise, Krieg mit Nachbarstaaten uvm.

    Ihr habt Euch ja gefragt, wann die 13. Ausgabe der GameStar war. Ich bin zwar nicht Jörg Langer, aber es war im Jahr 2013. Die war einfach nötig, um wieder halbwegs an den aktuellen Erscheinungsmonat heranzurücken. 😉

    Zu James Bond und Der Morgen stirbt nie.

    Ich kann mich noch an Eure Ausführungen von vor einigen Folgen erinnern. Wie Ihr da schwarz gemalt und sämtliche Pierce Brosnan Bonds schon abgeschrieben habt. Nun sind wir beim Zweiten. Und er hat Euch widerwillens doch insgesamt gut unterhalten. Uns hat er auch gut gefallen und wir stimmen wieder mit Euch bei Benotung überein (das dritte Mal hintereinander!). Das wird langsam unheimlich. Oder wie Ihr schon sagtet, man wird altersmilde. *lach*

    Nun mal schauen ob das bei den nächsten Zwei auch so bleibt.

    Um noch mal auf eine einzelne Szene einzugehen, die Euch merkwürdig vorkam. Wai Lin bzw. Michelle Yeoh war mit der Stahlkette komplett mit beiden Armen umwickelt und konnte sich daher nicht selbstständig befreien bzw. los machen, als Sie von Stampfer bzw. Götz Otto unter Wasser gelassen wurde.

    Nun muss ich die 45. Folge noch anhören.
    Bis zur nächsten Folge.

    Viele Grüße aus dem eiskalten (-12 Grad) Leipzig

    Mike

    1. Hallo Mike,

      ich muss erst wieder in SF sein, um nach Herzenslust auf die Kommentare antworten zu können, so scheint es. Jetzt habe ich aber alle erwischt, oder?

      Mark Brandis: Hast du die Hörspiele mal digitalisiert? Mein Dad hat das teilweise mit alten Cassetten gemacht, weil sich ja mit den Jahrzehnten schon die Metallteile auf dem Kunststoffband etwas demagnetisieren können oder es zu „Durchsprecheffekten“ kommen kann.

      2013 war das erst? Wow. Mir kommt es so vor, als hätten wir das früher schon mal gemacht. Wobei wir das glaube ich nur nach der Future-Übernahme gemacht haben, da hieß es dann: Hey, das Jahr hat doch 52 Wochen, keine 48, da könnt ihr doch noch ein Heft mehr machen. Die Player-Redaktion war nicht erheitert. Die EDGE hingegen erscheint wie auf die Sekunde genau immer alle vier Wochen, da gibt es 13 Hefte pro Jahr. Jüngst mein Abo verlängert. 🙂

      Schöne Grüße aus dem zehn Grad warmen SF! Trotzdem erkältet!

      1. Willkommen zurück Roland,

        wir hatten Dich alle hier schon sehr vermisst. Aber ich denke, so wie es aussieht, hast Du nun alle Kommentare erwischt. 😉

        Ja, die Hörspiele von Mark Brandis sind alle digitalisiert. Man weiß ja nie, was mit den Medien irgendwann mal passiert. Und das was Dein Dad gemacht hat, habe ich früher auch gemacht.

        Dann Dir gute Besserung und schöne Grüße aus dem 0 Grad kalten Leipzig zurück. 🙂

        1. Hi Mike,

          ich bin zu nix gekommen in Deutschland, und dann war hier auch viel Action nach meiner Rückkehr. Aber so langsam geht es die To-do-Liste nach unten.

          Wie hoch aufgelöst hast du die digitalisiert? Eine Wave-Datei wäre ja das beste Format.

          To be continued …

  6. Moin.

    Auch wenn’s es spät ist zum kommentieren wollte nur mal anmerken das Doctor Who immom auf ZDF Info läuft. Falls Jürgen die Serie nachgucken will sollte man mit der Staffel mit Christopher Ecclestone anfangen. Vor allem weil es in den späteren Folgen viele Anspielungen auf alte Ereignisse gibt.

    Gruß aussem Pott in die USA und aufs Dorf

      1. Sorry ich hab mich vertan läuft One nicht ZDF Info.
        Lohnt sich auf jeden Fall die Serie nur die ist am Anfang sehr verwirrend. Vor allem wenn man auf SciFi steht.

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