Folge 18: Edward, Johannes und Lucy

Ein Huskie in der Einzimmerwohnung? Das gibt es nur in San Francisco. In der Karibik geht es deutlich geräumiger zu: Dort erlebt Roland derweil allerlei Tauch- und Schmuggelabenteuer, natürlich in Assassin’s Creed 4: Black Flag. Und er berichtet Jürgen, dass sowohl Assassin’s Creed als auch Watch Dogs im gleichen Universum spielen. Jürgen lässt das kalt – er mag den Helden des ersten Watch Dogs nicht, was Roland einmal mehr zu einer Empfehlung von Call of Duty: Infinite Warfare bewegt. Der für einen Shooter eine ungewöhnlich nachdenkliche Story besitzt.

Medial geht es unter anderem um eine CD-Box, die schon Monate vor dem Erscheinungstermin ausverkauft ist, eine vergriffene Sibelius-Edition, bei der jeder Buchstabe des Komponisten eine eigene Schachtel spendiert bekam, und eine semi-dubiose Beatles-Neuerscheinung. Noch dubioser, nein, noch unglaublicher: Jürgen lässt die Chance verstreichen, für 20 Euro einen Super-8-Projektor samt Leinwand und Filmen zu erstehen. Weitere unglaubliche Geschichten aus der Buch- und Comic-Welt gipfeln in der Frage: Wo ist es am Schönsten? Und: Helm auf oder Helm ab? Off Topic klärt auf, ihr wisst mehr. Das ist doch was, oder?

6 Gedanken zu „Folge 18: Edward, Johannes und Lucy“

  1. Hey Ihr! Ja, Ihr. Pssssssst. *flüster* Es ist nicht Folge 19, sondern erst Folge 18. Folge 19 kommt erst noch und kostet dann nur einen Groschen. 🙂 (Roland kündigt die Folge als Folge 19 an)
    Die Werbung mit „It’s cool, man!“ war für Milka-Schokolade. Mit Minz-Geschmack, meine ich.
    Secret Ops hießen die Zusatzmissionen zu Wing Commander – Prophecy. Aufgrund der Größe hätte mich der Download damals mehr als ein Vollpreisspiel gekostet. Denn 1998 gab es noch keine Flatrates und es ging alles per Modem über die Telefonleitung. Hab das dann in der Mittagspause auf der Arbeit auf unserem „Multimedia-Rechner“ runtergeladen, da der über eine Standleitung verfügte und einen CD-Brenner eingebaut hatte. Spannende Zeit damals.
    Das besagte Hörspiel zu Krieg der Sterne steht als Kassette im Regal und wurde sehr oft gehört. Viele meiner damaligen Hörspiele habe ich auch selbst gerippt und werden, mehr oder weniger, regelmäßig gehört. Da bin ich auf Eure nächste Folge gespannt. Jürgen hat da was auf Twitter (ja, ich stalke) angedeutet und die Horror-Serie von Europa ist Kult.
    Köln? Schon mal gehört. Das ist das kleine Kaff bei Düsseldorf, oder? 😉
    Anekdote am Rande: Ich war gestern spontan auf einem Geburtstag in kleinerer Runde eingeladen. Worüber haben sich die beiden anderen männliche Gäste in meinem Alter unterhalten? Kochrezepte!!! Ich dachte nur, das kann doch nicht wahr sein…
    Userfrage an Roland: Spielst Du selbst lektorierte Spiele, sobald sie veröffentlicht wurden? Gerade bei storybasierten Spielen stelle ich mir das schwierig vor, da Du die Handlung ja zwangsbediengt schon kennst.

    Grußwort zum Einjährigen: Macht weiter so! Es ist sehr angenehm Euch zuzuhören, bei Euch stimmt die Chemie. Meinetwegen könnt Ihr auch wöchentlich eine Drei-Stunden-Folge bringen. Ich freue mich immer, wenn eine neue Episode erscheint. 🙂

    1. Das mit den Zahlen ist dann eine seltene Fehlpressung, in ein paar Jahrzehnten viel Geld wert, garantiert!

      Gute Frage, die beantworte ich dann in der 20. 🙂

      Auch, wenn bei dir immer noch die Eingabe-Taste klemmt. 😉

    2. Huch! Hier gibt es ja schon Kommentare! Sehr schön!
      Kochrezepte sind der neue heiße Scheiß! Nichts mehr mit Autos, Filmen, Musik oder (Gott bewahre) Frauen! Nö: „Wie gelingt der perfekte Eischnee? In eine gute Lasagne kommt eine Prise Zimt! Hast Du schon Niedrigst-Temperatur-Garen ausprobiert?“ Da steigt die Stimmung wie ein Luftballon 🙂
      Zu Köln habe ich mich glaube ich schon zu sehr ausgelassen… Falls wir da mal einen Hörer hatten, habe ich ihn wohl schon verscheucht. Ist ja nicht so, als ob ich da fünf Jahre lang unglücklich war. Wir sind nur überhaupt nicht kompatibel, diese Stadt und ich. Und da Köln nicht gehen wollte, bin dann eben ich gegangen 🙂
      Wing Commander Prophecy habe ich vor ein paar Tagen noch einmal installiert, um es Anton zu zeigen. Die Film-Sequenzen fand er ja noch ganz gut. Die Cockpit-Ansicht hat ihn nur so lauwarm begeistert. Aber was habe ich dieses Spiel geliebt!
      So so. Ich werde gelesen? Sehr gut 🙂 Twitter ist aber auch ein seltsames Pflaster. Klar baut sich jeder sein eigenes Umfeld zusammen (ich kann mit dem Bubble-Begriff einfach nichts anfangen), aber warum tauchen bei mir dann neben den Retro-Sachen so viele depressive Personen auf? Sind die vermehrt in sozialen Netzwerken? Und was bringt ihnen das? Fragen über Fragen.
      Grußwort schön und gut. Aber kein Einspieler? 😉

      1. Der Austausch unter Gleichgesinnten hilft oft, einen Ausweg zu finden. Warum diese aber vermehrt bei Dir angezeigt werden, kann ich Dir nicht sagen. Eventuell mal ein oder zwei angeklickt? Ich habe bei Twitch mal auf einen Junges-Mädchen-im-Bikini-welches-im-Plantschbecken-sitzt-Stream geklickt, jetzt werden mir bei den empfohlenen Kanälen ständig solche Streams angeboten.

        1. Bei Twitter werden mir ja nur die Leute angezeigt, denen ich folge. Plus die Sachen, die von diesen Leuten geliked werden. Gibt es dafür eigentlich einen guten deutschen Begriff? Hm.
          Na ja. Ich weiß von mittlerweile drei Leuten, denen ich ursprünglich aus anderen Gründen gefolgt sind, dass sie depressive Schübe haben. Diese folgen wiederum anderen Leuten mit dem gleichen Krankheitsbild und kommentieren deren Sachen. Ich käme da also nur raus, wenn ich ihnen nicht mehr folgen würde. Und so weit bin ich noch nicht. Irgendwie käme ich mir da gemein vor – was ja völliger Blödsinn ist.

          Ich finde mittlerweile Youtube sehr erheiternd, weil da die Suchanfragen meiner Frau am dem Tablet mit denen meiner beiden Jüngsten und dann eben meinen ziemlich zusammengewürfelt werden. Da kommt ein lustiges Gesamtbild raus.

          Ich habe gestern meinen Arbeitskollegen (Mann und Frau, beide 60 Jahre alt) erklärt, was Twitch ist. Und als Krönung diese lustige Streamer-Angewohnheit, sich im Wohnzimmer in ein Planschbecken zu setzen, damit die Kleider-Vorschriften nicht greifen. Die beiden klangen nicht danach, als ob sie sich das am gleichen Abend noch anschauen wollten 😀

          Aber nochmal zu Twitter: Was mir da auch auf den Keks geht, ist diese Einseitigkeit, in die man geschubst wird. Ich habe eine Weile diverse Leute abonniert, deren Meinung ich nicht geteilt habe. Ich habe unter ihren Tweets kommentiert und diskutiert. Was dazu geführt hat, dass wiederum Leute, die mir gefolgt sind, davon genervt waren. Weil ihnen Sachen angezeigt wurden, die ihnen gegen den Strich gingen. Das ist eine Haltung, die ich nur begrenzt nachvollziehen kann, aber vielleicht habe ich diese sozialen Medien auch einfach noch nicht verstanden.

          1. Moment, da lerne ich was Neues: Man sieht in Twitter die Kommentare von Leuten, denen man folgt? Ich sehe da nur die Postings von Leuten, denen ich folge, @-Kommentare werden mir nur angezeigt, wenn ich bei denen aufs Profil klicke und den entsprechenden Reiter wähle. Oder wie oder was? 🙂

            Wer dir/mir/uns folgt und dann genervt von dem ist, was wir schreiben, für den habe ich eine einfache Lösung: nicht mehr folgen! Schon ist man nicht mehr genervt. 🙂

            Bei YouTube bin ich nie (!) eingeloggt, trotzdem bekomme ich trotz VPN immer wieder Vorschläge, die bisher angeschauten Videos ähneln. Wenn ich etwa eine Session durch die Funk-Musik der 1990er mache, erscheinen rechts Musikvideos. Alles Verbrecher! Wisst ihr eigentlich, wie man diese Autoplay-Funktion abschalten kann? Oft nervig, Video läuft noch, ich lese Kommentare, dann wird das nächste geladen.

            Die Planschbecken-Nummer hab ich immer noch nicht begriffen, und ich bin keine 60 Jahre alt. Und ich habe sogar ein Twitch-Konto. 😉

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